Das Institut für Kultur- und Sozialökologie stellt sich auf zeitgemäße Weise den Herausforderungen einer  zukunftsfähigen Wissenschaft in Theorie und Praxis. 

 

Dank moderner Medien ist wissenschaftliche Arbeit nur noch teilweise an traditionelle Institutionen mit all ihren Trägheitskräften und Selbstinteressen gebunden. Die neue Art von Wissenschaft, Forschung und Praxis entsteht mehr denn je durch offene und flexible Netzwerke des sowohl präzisen und systematisch entwickelten, aber auch tabufreien und kritschen Denkens.

 

 

Das heutige, freie Institut für Philosophie und Sozialökologie organisiert und finanziert sich projektbezogen, d.h. in Zusammenarbeit mit den für das jeweilige Forschungsthema sinnvollen Partnern. Mehr dazu siehe unter Netzwerk und Projekte.

 

Der primäre Standort des Instituts, das traditionsreiche Forschungsgut Pommritz, ist für eine solche flexible und projektbezogene Arbeitsweise sehr passend. Hier treffen sich Menschen aus aller Welt, die über die nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu entwickelnde Zukunft in all ihren Dimensionen diskutieren: von neuen Energie- und Bauformen, über flexiblere Arbeits- und Lebensmodelle mit intensiveren Integrationen von Freiheit und Verbundeheit, bis hin zu persönlicher Selbstveränderung.